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Seit 1998...

...experimentiere ich selbst mit elektronischen Klangerzeugern und Aufnahmetechniken. Ich wollte damals unbedingt wissen, wie so ein analoger Synthesizer funktioniert, was es mit den ganzen geheimnisvollen Schaltern und Drehreglern auf sich hat. Glücklicherweise brachte damals eine bekannte japanische Firma einen virtuell-analogen Synthesizer auf den Markt - einer der ersten Generation dieser Geräte, mit vielen Knöpfen und Drehreglern. Das wurde dann mein erster Synthesizer. Ein halbes Jahr später kam dann ein gebrauchtes String Ensemble (man nennt es auch Streicherkeyboard oder Streichersynthesizer) dazu. Ich spielte lange Zeit nur mit diesen beiden Instrumenten, nahm das Gespielte auf und experimentierte mit verschiedensten Klängen und Klangverformungen, die mit den beiden Geräten möglich waren.

Meine Ausrüstung...

...bestand und besteht aus einer gesunden Mischung aller Welten: Es sind analoge Synthesizer dabei, aber auch digitale und natürlich Software. Ein festes Equipment habe ich praktisch nicht; bis auf ein oder zwei Geräte, an denen ich wirklich hänge, kommen und gehen die Instrumente. Ich habe auch kein Studio; es steht alles irgendwie so da, wie ich es im Moment gerade benötige. Besonders die Softwareklangerzeuger haben es mir in jüngerer Zeit verstärkt angetan, da sich in den letzten Jahren in Punkto Klangqualität, Benutzerfreundlichkeit und auch Leistungsfähigkeit sehr viel getan hat. Da ich naturgemäß sehr neugierig bin, versuche ich, so weit es geht, viel auszuprobieren.

Ein Zuhörer hört meine Musik...

...am besten entspannt, ohne Hektik, mit viel Zeit und ohne Ablenkung. Meditative Klänge zur Entspannung, Trance, Gebet, Schlaf und Reise: Ich höre selbst das, was ich mache und gebe dies an meine Hörer weiter.